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Sehschwäche

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Term Definition
Sehschwäche

Sehschwäche ist ein für unterschiedliche visuelle Probleme verwendeter Begriff. Er steht unter anderem für Myopie (Kurzsichtigkeit), Hyperopie (Weitsichtigkeit), Farbsinnstörung usw.

Millionen Menschen in Deutschland sind für gutes Sehen auf eine Brille angewiesen. Sie haben eine Sehschwäche, die mit Unterstützung einer Sehhilfe ausgeglichen werden muss. Für den Augenarzt sind bei der Bestimmung der Sehschwäche Dioptrien die entscheidende Maßeinheit. Je höher der Dioptrienwert ausfällt, desto stärker ist die Sehschwäche ausgeprägt. Besonders weit verbreitete Formen der Fehlsichtigkeit sind Kurz- und Weitsichtigkeit.

Kurzsichtige können Gegenstände in der Nähe gut erkennen, während sie weiter entfernte Objekte nur verschwommen wahrnehmen. Für die Fernsicht brauchen Patienten mit Kurzsichtigkeit daher eine Brille oder alternativ Kontaktlinsen. Kurzsichtigkeit ist in vielen Fällen angeboren, der Grad des Sehfehlers verändert sich jedoch mit den Jahren.
Wenn der Augenarzt schon im Kindesalter eine Kurzsichtigkeit feststellt, kommt die Erhöhung der Dioptrienwerte oft erst mit dem Ende des körperlichen Wachstums zum Erliegen. Oft hat dann die Sehschwäche Dioptrien von minus sechs bis minus acht erreicht. Eine so stark ausgeprägte Fehlsichtigkeit macht den Betroffenen die Bewältigung des Alltags ohne Sehhilfe fast unmöglich. Der Fachbegriff für Kurzsichtigkeit lautet Myopie.

Weitsichtigkeit: Probleme beim Lesen
Menschen, die weitsichtig sind, haben keine Probleme mit der Fernsicht, dafür aber Defizite im Nahbereich. Der Augenarzt diagnostiziert Hyperopie oder Hypermetropie. Um ohne Anstrengung lesen oder am Computer arbeiten zu können, brauchen Weitsichtige eine Brille.
Eine Sonderform stellt die Altersweitsichtigkeit dar. Sie tritt meist zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr auf und gilt als beinahe unvermeidliche Begleiterscheinung des Alters. Das Mittel der Wahl ist dann eine Lesebrille.

Sehschwäche ausgleichen
Im Zusammenspiel mit dem Optiker bemüht sich der Augenarzt, die Sehschwächen seiner Patienten bestmöglich auszugleichen. Je nach Zustand des Auges und persönlichen Vorlieben des Fehlsichtigen kommen eher Kontaktlinsen oder eher eine Brille in Betracht. Wenn das fehlsichtige Auge bestimmte Voraussetzungen erfüllt, ist außerdem eine Korrektur des Sehfehlers mit Hilfe einer OP möglich.

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